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Custom Cars


In der neuen Werkstatt, der Bau wird im Januar 2016 beginnen, werden auch Restaurationen von Hot Rod's , Rat Rod's und Musclecar's ausgeführt.

Heutige Hot Rods zeigen alle Spielarten des Tunings und Customizings, von zeitgenössisch restauriert bis zum modernen High-Tech-Stil.

Die Stilrichtung gibt´s du an, sei es Old School Rods, High-Tech Rods, Street Rods oder Resto Rods.

Eine weitere Stilrichtung sind die sogenannten Rat Rods (Rat, engl.: Ratte). Ziel des Rat Rodding ist es, dem Fahrzeug ein möglichst minimalistisches, rohes Erscheinungsbild zu geben. Im Gegensatz zu den verchromten und aufwändig lackierten Hot Rods hat die Karosserie ein vergammeltes Aussehen. Die meisten nicht unmittelbar zum Fahren benötigten Teile werden ausgebaut, die oftmals großflächig angerostete Oberfläche der Karosserie bleibt unbehandelt. Auch hier kommen die diversen Möglichkeiten der Karosserieveränderung zum Einsatz. Trotz des schlechten Zustandes des Blechkleides ist die Technik in gutem Zustand. Was für die Arbeiten von Deathfield Choppers nicht nur bei den Bikes sondern auch hier gilt.

Muscle-Cars stehen heutzutage sehr hoch im Kurs und sind von Sammlern stark gefragt. Für einen seltenen 1971er Plymouth Hemi-Cuda Cabriolet werden über 4 Millionen US-Dollar geboten. Auch in Deutschland sind sie sehr gesucht. Die Preisspanne reicht von 2.000 € für ein rostiges Chassis ohne Innenraum und Motor bis hin zu 100.000 Euro und mehr für seltene und/oder sehr gesuchte Modelle, ein mittelmäßig motorisiertes Modell (max. 5,7 l/350 ci) von weniger populären Baureihen kostet zwischen 5.000 Euro (ausreichender Zustand) und 20.000 Euro (guter, weitestgehend originaler Zustand).

Bei möglichst gutem und originalem Zustand können Muscle-Cars in Deutschland als „kraftfahrzeug-historisches Kulturgut“ angemeldet werden und bekommen das sogenannte „H-Kennzeichen“. Die dann pauschal fällige Kfz-Steuer von derzeit jährlich 191 Euro und günstige Versicherungsprämien lassen den Unterhalt von Muscle-Cars günstig erscheinen.